Die Qualität der Fahrzeugbeleuchtung ist entscheidend für die Fahrsicherheit. Daher stellen die Vorschriften weltweit strenge Anforderungen an die Beleuchtungssysteme von Fahrzeugen. Das Lampendesign muss nicht nur den Sicherheitsstandards entsprechen, sondern auch weitere Kriterien erfüllen: Es muss sich nahtlos in die Gesamtästhetik des Fahrzeugs einfügen, sowohl funktional als auch optisch ansprechend sein, aerodynamischen Prinzipien entsprechen und den Komfort für Fahrer und Beifahrer erhöhen. Folglich hat sich die Technologie für die Fahrzeugbeleuchtung parallel zur Entwicklung der Automobilindustrie rasant weiterentwickelt.

Material- und Prozesseigenschaften von Autolampen
Autolampen bestehen in der Regel aus einem Sockel und einem Gehäuse. Der Sockel ist in der Regel aus einem duroplastischen Material gefertigt -BMC (Bulk Molding Compound). Das Gehäuse hingegen kann aus Materialien hergestellt werden wie PMMA, PP, oder ABS, die oft im Zwei- oder Dreifarbenverfahren hergestellt werden.
Bei der Produktion von Zweifarbenlampen ist ein kritischer Aspekt die Einspritzeinheit des Zweifarben-Spritzgießen1 Maschine. Der Achsabstand zwischen den beiden Schrauben muss genau mit dem Achsabstand der zweifarbigen Form übereinstimmen.
Wichtige Überlegungen für die Lampenherstellung
1. Faktoren, die die Stabilität des Lampengusses beeinflussen
- Reaktion der Steuereinheit: Lange Schaltzeiten, elektrische Störungen, instabile Befehlsausgabe und Temperaturschwankungen.
- Geräusche des hydraulischen Systems: Instabiler Druck, schlechte Positionierung des Ventils, Hysterese und Schwankungen in der Dämpfung der Schläuche.
- Mechanische Systemvariationen: Interne Öldichtungsleckage, Dämpfungseffekte, Reibungsunterschiede, Positionierung des Schraubenrückschlagrings und Leistung des Rückschlagventils.
- Inkonsistente Plastifizierung: Variationen in der Plastifizierungsqualität.
- Kontrolle der Formtemperatur.
2. Gemeinsame Probleme bei der Konstruktion von speziellen Zylinder- und Schraubenbaugruppen für Rücklichter
- Schnecke im Leerlauf ohne Materialzufuhr.
- Ein zu hohes erforderliches Drehmoment verhindert die Drehung der Schraube.
- Unvollständiges Schmelzen von Kunststoff.
- Instabile Schneckendosierung.
- Schlechtes Mischen und Homogenisieren des Kunststoffs.
- Probleme mit dem Temperaturanstieg beim Gießen von Kunststoffen bei niedrigen Temperaturen.
- Blasen innerhalb des geformten Teils.
- Schwarze Flecken oder Vergilbung im Formteil.
- Korrosion, Verschleiß und kurze Lebensdauer der Schrauben.
3. Designschwerpunkte für Plastifizierschnecken und Zylinderbaugruppen

Die Plastifizierschnecke und die Zylinderbaugruppe sind das Herzstück einer Spritzgießmaschine. Sie sind für die Zufuhr, das Schmelzen, das Mischen und das Dosieren des Kunststoffrohstoffs verantwortlich. Ihre Leistung steht daher in direktem Zusammenhang mit der Qualität des fertigen Gussteils. Die wichtigsten Ziele bei der Optimierung einer Plastifizierschnecke sind:
- Verbessert die Scher- und Mischwirkung.
- Erzielen Sie eine gleichmäßige Durchmischung.
- Verbesserung der Plastifizierfähigkeit.
- Sicherstellung einer gleichmäßigen Schmelztemperatur.
4. Wichtige Designparameter für spezialisierte Rücklichtschrauben2

- L/D-Verhältnis: 21~23
- Oberflächenbehandlung: Extrem glatt, um Materialablagerungen zu verhindern.
- Galvanisieren: Erhöhte Beschichtungsdicke für verbesserte Korrosionsbeständigkeit.
- Verdichtungsverhältnis: 2.3
- Zone Verteilung:
- Fütterungszone: Ungefähr 50%
- Kompressionszone: Ungefähr 30%
- Zählzone: Ungefähr 20%




